Raumkonzept Jahresrückblick: Ein Jahr wie kein anderes

Ein Jahr wie kein anderes

Michael Roth, Geschäftsführer von Raumkonzept,
blickt zurück auf 12 außergewöhnliche Monate

2020 wird uns allen wohl für immer in Erinnerung bleiben. Die Corona-Krise hat unser aller Leben geprägt. Wie ist es Unternehmen wie Raumkonzept in den letzten 12 Monaten ergangen? In unserem Jahresendgespräch blicken wir mit Michael Roth, Geschäftsführer und Gründer von Raumkonzept, zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2020.

MICHAEL ROTH

Pandomo gießboden

Sie möchten mehr über unsere Produkte erfahren?

Dann kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von uns beraten. Tel.: +49 651 56128 509 oder E-Mail info@raumkonzept.group

2020 war vor dem Hintergrund der Corona-Krise für uns alle ein schwieriges Jahr. Wie haben Sie mit Ihrem Unternehmen Raumkonzept die letzten 12 Monate erlebt?

2020 wird uns allen sicherlich als bewegendes, aufwühlendes Jahr in Erinnerung bleiben. Als das Corona-Virus zu Beginn des Jahres mit zunehmender Vehemenz in unser aller Leben trat, waren wir natürlich erst mal verängstigt. Im März mussten wir für einen Monat unsere Luxemburger Firma schließen und wir wussten wie so viele andere nicht, wie es weitergeht: Was wird passieren? Wie werden die Kunden reagieren? Im Rückblick können wir glücklicherweise sagen, dass wir den Monat gut gemeistert haben.

Nicht zuletzt, weil wir ein paar unserer Mitarbeiter nach Deutschland entsenden konnten. Das Hauptproblem war für uns sicherlich, dass alles viel länger gedauert hat und wir nicht so flexibel agieren konnten wie gewohnt. Darüber hinaus haben wir in den Folgemonaten natürlich die gängigen Maßnahmen eingeleitet: Umsetzung eines umfassenden Hygieneplans inkl. Abstandsregelungen und Mund-Nasen-Schutz etc.

Alles in allem kann man sagen, dass es das Handwerk finanziell nicht so massiv beeinträchtigt hat wie andere Branchen – da die Menschen viel Zeit zu Hause verbracht haben und immer noch verbringen, standen und stehen verstärkt Renovierungen usw. an, die man zuvor vielleicht vor sich hergeschoben hat. Wir hatten also auch 2020 keinen Auftragsrückgang und konnten um weitere 40 % wachsen. Unsere Auftragsbücher sind für die nächsten vier Monate gut gefüllt. Bis auf ein paar Ausfälle durch Quarantänemaßnahmen sind wir im Großen und Ganzen bisher gut durchgekommen.

Mal abgesehen von Corona: Vor welchen Herausforderungen standen Sie 2020?

Als wir im März unsere Dependance in Luxemburg schließen mussten, war für uns klar, dass wir einen lange schon ins Auge gefassten Plan nun in die Realität umsetzen sollten. Also haben wir in Windeseile unseren Betonkonzept-Onlineshop ans Laufen gebracht haben, der dann im April online gegangen ist. Hier kann man all unsere Materialien mit zugehöriger Anleitung zur Umsetzung kaufen, also z. B. für Küchenarbeitsplatten in Betonoptik, zur Aufarbeitung von Treppenstufen oder Möbeln. Das lief so gut an, dass wir schon bald mit dem Versand nicht mehr hinterherkamen. Also stellten wir noch einen Lageristen ein, wir optimierten unseren Shop und sind damit nun auch auf eBay zu finden. Herausforderungen sind also immer Chancen, die haben wir dieses Jahr, denke ich, nicht nur mit Betonkonzept gut gelöst.

Letztlich ist es ja auch der Kunde, der über den Erfolg eines Produktes mitentscheidet. Absolut angesagt war 2020 zum Beispiel unser Beton Ciré ultrafein, der eine sehr feine und ruhige Oberfläche aufweist. Unser Beton Ciré original mit einer strukturierten und lebhafteren Oberfläche ist im Vergleich dazu weniger stark nachgefragt. Etwas rückläufig waren auch die Glamora-Tapeten. Unsere Badmöbel hingegen, die wir erst seit ein paar Monaten anbieten, oder unsere Pflanzwände sind absolute Renner. Im Fokus stand definitiv die Konzentration auf unser Kerngeschäft. Und das sind nun mal fugenlose Böden, Bäder und Treppen.

Als wir im März unsere Dependance in Luxemburg schließen mussten, war für uns klar, dass wir einen lange schon ins Auge gefassten Plan nun in die Realität umsetzen sollten. Also haben wir in Windeseile unseren Betonkonzept-Onlineshop ans Laufen gebracht haben, der dann im April online gegangen ist. Hier kann man all unsere Materialien mit zugehöriger Anleitung zur Umsetzung kaufen, also z. B. für Küchenarbeitsplatten in Betonoptik, zur Aufarbeitung von Treppenstufen oder Möbeln. Das lief so gut an, dass wir schon bald mit dem Versand nicht mehr hinterherkamen. Also stellten wir noch einen Lageristen ein, wir optimierten unseren Shop und sind damit nun auch auf eBay zu finden. Herausforderungen sind also immer Chancen, die haben wir dieses Jahr, denke ich, nicht nur mit Betonkonzept gut gelöst.

Beton Ciré fein
Beton Ciré fein
Beton Ciré fein
Beton Ciré Original
Beton Ciré Original

Letztlich ist es ja auch der Kunde, der über den Erfolg eines Produktes mitentscheidet. Absolut angesagt war 2020 zum Beispiel unser Beton Ciré ultrafein, der eine sehr feine und ruhige Oberfläche aufweist. Unser Beton Ciré original mit einer strukturierten und lebhafteren Oberfläche ist im Vergleich dazu weniger stark nachgefragt. Etwas rückläufig waren auch die Glamora-Tapeten. Unsere Badmöbel hingegen, die wir erst seit ein paar Monaten anbieten, oder unsere Pflanzwände sind absolute Renner. Im Fokus stand definitiv die Konzentration auf unser Kerngeschäft. Und das sind nun mal fugenlose Böden, Bäder und Treppen.

Beton Ciré fein
Beton Ciré fein
Beton Ciré fein
Beton Ciré Original
Beton Ciré Original
Nachher
Nachher
Nachher
Vorher
Vorher

Auch auf administrativer Ebene gab es ja einige Veränderungen. Können Sie dazu etwas mehr sagen?

beton cire fein treppe mit Metall beton cire fein treppe und boden

Ja, 2020 stand eine Reihe solcher Entscheidungen an. Unsere Trierer Einzelfirma wurde in eine GmbH umgewandelt. Dadurch hat sich die gesamte Raumkonzept-Gruppe neu organisiert. Hinzu kam eine weitere Filiale mit großer Ausstellungsfläche in Königswinter, die unsere Kunden in NRW betreut. Im September gründeten wir dann eine Holding, in der nun alle unsere Firmen unter einem Dach sind. So auch unsere neue Einkaufsgesellschaft, die für alle Firmen das Material einkauft und verteilt. Unsere Auftragslage ist gut und wir sind weiter auf der Suche nach Mitarbeitern.

beton cire fein treppe und boden

Was ist Ihr persönliches Highlight 2020?

Mein persönliches Highlight ist in diesem Jahr eine Treppe. Dabei handelt es sich um eine Treppe, die mit echtem Metall gespachtelt und hochpoliert wurde. Eine absolute Besonderheit: sehr aufwendig und schwierig in der Bearbeitung. Aber ein wunderschönes Projekt, das man nicht jeden Tag realisieren darf. Zudem hatten wir noch sehr viele schöne Bäder, die wir dieses Jahr in Eigenregie mit unserem Schreiner umgesetzt haben, und ein Großprojekt in Nürnberg, wo wir 3.500 Quadratmeter Bürofläche in nur einem Monat gespachtelt haben. Ein tolles Projekt, das reibungslos funktioniert hat.

Wie wird 2021 für Raumkonzept werden?

2021 sind wir noch mal auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Wir benötigen dringend weitere Bauleiter für Luxemburg und Königswinter, außerdem Malermeister und- gesellen, die Böden spachteln können, sowie Führungskräfte. Die Auslastung ist sehr gut, wir haben drei bis vier Monate Vorlauf. Stärker fokussieren wollen wir uns im nächsten Jahr auf hochwertige Badgestaltungen mit unseren neuen Spachtelmöbeln. Das sind individualisierte Bäder, die aber noch bezahlbar sind. Und wir werden natürlich unser Kerngeschäft im Bereich Treppen und Böden weiter ausbauen. Dieses Jahr haben wir 50.000 Quadratmeter Boden gespachtelt. Ich denke, das können wir 2021 noch toppen.

Bewirb dich jetzt und werde teil der raumkonzept Familie

ZU UNSEREN JOBANGEBOTEN

Sie interessieren sich für unsere Produkte? Dann kontaktieren Sie uns einfach über die bekannten Wege und lassen Sie sich in einem persönlichen Beratungsgespräch begeistern:  Tel.: +49 651 56128 509 oder E-Mail info@raumkonzept.group

Share this Post

Categories